von Olivier Luksch
Die wirtschaftliche Lage im deutschen Handwerk ist Anfang 2026 angespannt und von einer Krise geprägt. Hohe Kosten, Fachkräftemangel und rückläufige Aufträge drücken auf die Stimmung, die teils auf dem Niveau der Coronapandemie liegt. Der Geschäftsklimaindex ist gesunken, 45 % der Betriebe melden Umsatzrückgänge. Trotz dieser Schwierigkeiten bleibt das Handwerk mit bundesweit rund 5,6 Millionen Beschäftigten ein zentraler Pfeiler der Wirtschaft. In der Gewerblichen Schule in Tauberbischofsheim wurde jetzt ein Handwerkstag veranstaltet, um vor allem den Nachwuchs auf Chancen und Möglichkeiten im regionalen Handwerk hinzuweisen.
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