von Olivier Luksch
Schulen kämpfen mit Herausforderungen, die klassische Unterrichtsmethoden nicht lösen können: Mobbing, Hate Speech, fehlende Partizipation, mangelnde Motivation. Jugendliche fühlen sich nicht gehört. Sie erleben Schule als etwas, das über sie entschieden wird – nicht mit ihnen. „HipHop macht Schule“ ist ein bundesweites Programm, das die Hip-Hop-Kultur als Werkzeug für Bildung, Partizipation und gesellschaftliche Veränderung nutzt – um mit jugendlichen Schülern ins Gespräch zu kommen. In der Projektwoche ,,HipHop Spring Camp" in Crailsheim entdecken die Teilnehmenden verschiedene kreative Ausdrucksformen – von Bewegung über Sprache bis zur Kunst. Im Mittelpunkt stand das Thema Mobbing.
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