von Christian Körner
Bereits vergangenen Freitag haben wir über die Pläne eines sechsstreifigen Ausbaus der A6 zwischen Weinsberger Kreuz und der Landesgrenze zu Bayern berichtet. Doch während Politik und Behörden den Ausbau der A6 vorantreiben, regt sich schon lange auch Widerstand. Ein Bündnis aus Bürgern und Landwirten stellt das Projekt grundsätzlich infrage – und fordert einen anderen Weg. Ihre Argumente: weniger Flächenverbrauch, geringere Kosten – und sie haben Zweifel an einem steigenden Verkehrsaufkommen.
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