von Christian Körner
Es ist ein Projekt mit enormen Dimensionen – und großen Auswirkungen auf die Region: Der sechsspurige Ausbau der Autobahn A6 zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Grenze zu Bayern. In einem zentralen Punkt ist man jetzt offenbar vorangekommen. Es geht um die Frage, wie man die notwendigen Flächen bekommt. Der Bauernverband, die Autobahn GmbH und das Flurneuordnungsamt des Hohenlohekreises haben sich auf ein Modell zum Grunderwerb geeinigt. Wie schnell das Milliardenprojekt aber wirklich umgesetzt wird, ist weiterhin offen.
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