von Olivier Luksch
Die digitale Welt der sozialen Medien ist grell und schnell: Wer auffällt, den spült sie nach oben und der bestimmt die Schlagzeilen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht seit 20 Jahren, wie Deutschland über Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit denkt – und siehe da: entgegen der öffentlichen Wahrnehmung haben laut der aktuellen Untersuchung nur drei Prozent aller Deutschen ein festes rechtsextremes Weltbild - das ist deutlich weniger als in der Vergangenheit. Ein großer Teil der Gesellschaft sieht Demokratie und Vielfalt positiv, so die Ergebnisse der Studie. In Bad Mergentheim wurde ein Fest für die Demokratie gefeiert, um allen Teilnehmenden die Bedeutung der Demokratie für unsere Gesellschaft vor Augen zu führen.
Weitere Meldungen aus dieser Rubrik