von Cornelius Braitmaier
In Deutschland werden rund 86% aller pflegebedürftigen Menschen zuhause versorgt. Entweder durch Angehörige allein oder zusätzlich mit Unterstützung ambulanter Dienste. Letztere leiden immer häufiger unter Fachkräftemangel und der Bedarf kann nicht immer gedeckt werden. Dabei wird die Zahl der zuhause betreuten Menschen in den nächsten Jahren weiter steigen. Deshalb gewinnen alternative und ergänzende Unterstützungsformen an Bedeutung – wie Ehrenamt, Nachbarschaftsnetzwerke und genossenschaftlich organisierte Alltagsdienste wie zum Beispiel der Verein Sengeno in Kirchberg an der Jagst.
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