•  
Datum: 13.06.2025

von Marcus Billik

Der Großteil der Krankenhäuser in Baden-Württemberg schreibt rote Zahlen, das Defizit wird in diesem Jahr voraussichtlich eine Milliarde Euro betragen. Auch für die Kommunen und Landkreise als Träger der Einrichtungen wird es immer schwieriger, die Defizite auszugleichen. Um das Schlimmste zu verhindern, nimmt das Land Baden-Württemberg 150 Millionen Euro aus Haushaltsrücklagen, um die Kliniken zu unterstützen. Dieses Hilfspaket ist richtig, sagt der Eppinger CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Michael Preusch. Doch bei der Lösung der strukturellen Lösung Probleme sieht er den Bund in der Pflicht, Preusch setzt dabei auf die neue Bundesgesundheitsministerin, Nina Warken aus Tauberbischofsheim.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

L-TV Aktuell Clip | 10.02.2026

Gundelsheim: "Gesundheit" im Wahlkampf der CDU

L-TV Aktuell Clip | 06.02.2026

Heilbronn: Hotspot für Game-Entwickler

L-TV Aktuell Clip | 11.02.2026

Heilbronn: Ministerin Prien auf Bildungsmission

L-TV Aktuell Clip | 10.02.2026

Wertheim: Auftaktworkshop zu einem Friedensprojekt

L-TV Aktuell Clip | 09.02.2026

Wertheim: Zahlreiche Valentinstage in der Altstadt

L-TV Aktuell Clip | 12.02.2026

Heilbronn: FDP-Chef Dürr kritisiert Reformstau im Ländle

L-TV Aktuell Clip | 05.02.2026

Künzelsau: Lions-Club unterstützt Diakonie

L-TV Aktuell Clip | 06.02.2026

Landtag BW: Wie die Jüngsten Politik gestalten wollen

L-TV Aktuell Clip | 09.02.2026

Newsblock: Tauberrettersheim: Teilnehmerrekord beim Faschingsumzug +++ Heilbronn: ASB-„Heimspiel“ mit Béla Réthy +++ Wer